„Zwei zu eins“ eröffnet 41. Münchner Filmfest

Das 41. Filmfest München beginnt mit Natja Brunckhorsts kritischer Familienkomödie "Zwei zu eins", die den Wandel in der DDR thematisiert. Der Film, in dem Sandra Hüller und Max Riemelt die Hauptrollen spielen, hat am 28. Juni seine Weltpremiere und markiert Brunckhorsts Rückkehr als Regisseurin. Der Film wurde inspiriert von der Geschichte "Schatzes von Halberstadt" und zeigt, wie der Kapitalismus eine Familie in der ehemaligen DDR beeinflusst. Festivalleiter Christoph Gröner und künstlerische Co-Leiterin Julia Weigl betrachten den Film als ein besonderes Geschenk für das Publikum. Nach der Premiere in München wird er ab dem 25. Juli deutschlandweit in den Kinos zu sehen sein.